Die Informationsseite zum Kombibad
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Am 11. August 2015 bereitgestellte Informationen der Gemeinde Ilvesheim zu den Schwimmbädern

Von der Gemeinde Ilvesheim bereitgestellte Informationen zum geplanten Kombibad finden Sie über diesen Link auf der Webseite der Gemeinde.

 

 

Ursprüngliche Beschlussvorlage zur Errichtung eines ganzjährig betriebenen Bades (Kombibad) auf dem Gelände des Freibades

Die ursprüngliche Beschlussvorlage zur Gemeinderatsitzung am 23. Juli 2015 finden Sie hier:

 

Ursprüngliche Beschlussvorlage Grundsatzbeschluss Kombibad

   

Nach Hinweisen von Bürgern auf inhaltliche Schwächen der Beschlussvorlage wurde auf Antrag der CDU-Fraktion die Beschlussvorlage in der Sitzung geändert. Attraktionen wie Sprunganlage und Rutsche wurden aufgenommen (aber als optional gekennzeichnet). Seitens der SPD wurde zusätzlich die Forderung nach 25 m Bahnen im Außenbecken (das vorher nur als Nichtschwimmerbecken vorgesehen war) ergänzt. Dies sind zusätzliche Anforderungen, die die bisherige Kostenschätzung von 10,0 Mio. € für den Bau und 1 Mio. € für den Unterhalt schon hinfällig werden lassen.

 

Geänderter und beschlossener Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines ganzjährig betriebenen Bades (Kombibad) auf dem Gelände des Freibades

1. Die Gemeinde Ilvesheims errichtet auf dem Gelände des Freibades im Schlossfeld als Ersatz für das Hallen- und das Freibad ein ganzjährig nutzbares Bad (Kombibad) mit folgender Ausstattung:

  • Hallenbad mit öffenbarer Fassade,
  • Becken mit Varioboden,
  • Beckengröße 16,66 * 25 m (416,5 m2 - 6 Bahnen),
  • Kleinkinderbecken mit ca. 30 m2
  • Freibad mit Nichtschwimmerbecken (750 m2) und mit 25-Meter-Schwimmbahnen
  • einem Kleinkinderbecken (70 m2)
  • weitere Attraktionen sind optional
    (Anm. der Bürgerinitiative: Hierunter sind u. a. Sprunganlage und Kinderrutsche zu verstehen. Falls das Budget nicht ausreicht, muß gestrichen werden oder nachfinanziert werden. 15 Mio. Euro für den Bau erscheinen nicht unrealistisch - bedingt durch Preissteigerungen, Auftragsnachträge, etc.)

Die Investitionskosten betragen ca. 10,0 Mio. Euro/netto (auf Basis der Kostenschätzung aus dem Jahr 2014).

2. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Gemeinderat Vorschläge bezüglich der Finanzierung und der Betriebsform auszuarbeiten.

3. Die Verwaltung erarbeitet Vorschläge, wie die Umsetzung dieses Projektes hinsichtlich der Planung und der Vergabe erfolgen soll. Der Beschluß wurde mit 15 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen gefasst.


Quelle: Mitteilungsblatt Ilvesheim, Seite 2 / Nummer 31, Donnerstag 30. Juli 2015